Die Wirbelsäulentherapie nach Dorn-Breuss - 
nicht nur bei Rückenschmerzen

Die Wirbelsäule ist DAS zentrale Steuerungs- und Stützelement unseres Körpers.
Die in ihrer Mitte verlaufenden Nerven steuern alle Stoffwechselvorgänge unserer Organe, Muskeln und Sinneszellen im gesamten Körper und verbinden somit Gehirn und Körper.
Aus diesem Grund können eine Vielzahl von organischen Beschwerden direkt der Blockierung bzw. Fehlstellung bestimmter Wirbel zugeordnet werden.
Auch psychische und seelische Probleme können so entstehen.
Indikationen für eine Therapie nach Dorn-Breuss sind neben Rückenschmerzen im Allgemeinen z. B.:
  • Blockierungen der Wirbelgelenke oder Wirbelsegmente
  • Schulter-Arm-Syndrom
  • Schulter-Nacken-Syndrom
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Arthrose
  • Meniskusprobleme
  • Spinalkanalverengung
  • Wachstumsstörungen bei Kindern
  • Fehlhaltungen
sowie eine Vielzahl organischer Beschwerden in den verschiedensten Organen durch verschobene Wirbel (z. B. Magen- oder Verdauungsbeschwerden, chron. Müdigkeit, Schwindel, Nebenhöhlenbeschwerden, Hörstörungen, Pickel, Akne, Dauerschnupfen, Polypen, Halsschmerzen, steifes Genick, Schilddrüsenerkrankungen, Depressionen, Sehnenscheidenentzündung, Tennisarm, Mißempfindungen, Husten, Atembeschwerden, Gallenleiden, Leberstörungen, Kreislaufschwäche, Arthritis, Sodbrennen, Abwehrschwäche, Blähungen, Unfruchtbarkeit, Verstopfung, Durchfall, Menstruationsbeschwerden, Blasenleiden, Ischialgie, kalte Füße, Wadenkrämpfe, Schwellungen der Beine, Hämorrhiden, Afterjucken uvam.) 

Die Dorn-Therapie als Wirbelsäulentherapie beinhaltet dabei zu allererst die Überprüfung und die Korrektur der Beinlängen. Hier kann einfach erkannt werden, ob die Hüften subluxiert sind.
So kann beispielsweise dann weiterführend eine Skoliose oder eine Blockierung des oder der Ileosakralgelenke diagnostiziert oder ausgeschlossen werden.
Weiter beinhaltet die Dorn-Therapie die Korrektur der Knie- und/oder Fußgelenke sowie der Schulter-, Ellbogen- und Handgelenke.
Auf die gleiche Weise können auch die Finger- und Zehengelenke überprüft und ggf. korrigiert werden.
Auch das Acromioclaviculargelenk (Schultereckgelenk) und das Sternoclaviculargelenk (Brustbein-Schlüsselbein-Gelenk) werden überprüft und ggf. korrigiert.
Die zentrale Aufmerksamheit der Dorn-Therapie richtet sich dann auf die Überprüfung und die Korrektur des Kreuzbeins mit den Ileosakralgelenken, der 5 Lendenwirbel, der 12 Brustwirbel und der 7 Halswirbel.
Therapiert wird direkt in der Rinne zwischenden Dornfortsätzen und den Querfortsätzen.
Die Dorn-Therapie ergänze ich auch durch eine Haltungsberatung. Ein Blick auf die eigene Haltung korrigiert und unkorrigiert macht sofort und eindrucksvoll deutlich, was optimiert werden kann.
Weil sie sich so fantastisch ergänzen, werden die Dorn-Therapie und die Breuß-Massage meist kombiniert.
In meinem Therapieverfahren wird durch die Breuß-Massage die Dorn- Therapie optimal vorbereitet.
Die Breuß-Massage ist eine sehr tief wirkende Massage, die direkt auf die Wirbel und vor allem auf die Nerven wirkt. Sie sorgt neben der Korrektur und der Stimulation der Wirbel für eine sehr tiefe Entspannung.
Für eine kombinierte Dorn-Breuß-Therapie plane ich in meiner Praxis 50 Minuten ein.

Bei Beteiligung der Nerven kann die Therapie sehr gut mit der Laser-Lichttherapie kombiniert werden.